Verfolgung
Nach mehr als 6.400 km und zwei Monaten auf der Straße hat Arotin Babakhani die armenisch-iranische Grenze erreicht und damit eine außergewöhnliche Reise vollendet, um sich für verfolgte Christen einzusetzen. Lesen Sie mehr über das bewegende Ende seiner Reise, die Herausforderungen, die er gemeistert hat, und die Hoffnung, die auch inmitten der Leiden der iranischen Kirche weiterhin leuchtet.
„Die Ernte ist reich, aber es gibt nur wenige Arbeiter.“ Seit 35 Jahren bereitet sich „Transform Iran“ auf den entscheidenden Moment der Chance für den Iran vor. Nun, da sich dieses Fenster öffnet, erreicht ihre KI-gestützte Jüngerschaftsplattform „Kairos“ Millionen von Suchenden, die zu ängstlich sind, einen Menschen anzusprechen. Erfahren Sie, wie strategische Vorbereitung, bahnbrechende Technologie und Glaube zusammenwirken, um der Flut von Bedürfnissen gerecht zu werden.
Christliche KI wird zu einer ersten Anlaufstelle für Menschen, die Fragen zu Gott, zur Erlösung und zur Heiligen Schrift haben. Aber nicht alle KI-Tools sind mit biblischer Integrität gebaut. Dieser Artikel befasst sich mit den Risiken von KI-"Halluzinationen", der Bedeutung biblisch fundierter Antworten und der Frage, warum vertrauenswürdige digitale Werkzeuge wichtig sind, insbesondere in Ländern mit Beschränkungen wie dem Iran, wo Suchende das Evangelium oft online kennenlernen, bevor sie überhaupt einen Gläubigen treffen.
Als die iranischen Behörden Siroos wegen seines Engagements für die Untergrundkirche festnahmen, rechnete er mit Angst und Leid. Stattdessen erlebte er in einer Einzelzelle im berüchtigten Evin-Gefängnis im Iran Gottes Gegenwart, wundersame Versorgung und übernatürlichen Frieden.
Einige Christen in den USA werden wegen ihres Glaubens angefeindet, aber iranischen Gläubigen, die als Flüchtlinge hier sind, droht die Abschiebung - zurück ins Gefängnis oder sogar der Tod. Transform Iran ruft die Kirche auf, an sie zu denken und mit Gebet und Liebe zu reagieren.
Lesen Sie die Geschichten von christlichen iranischen Flüchtlingsfrauen in der Türkei und ihre Erfahrungen mit Verfolgung und Unsicherheit.
Mein Name ist Vahik. Ich war wegen meines Glaubens im Hamadan-Gefängnis und im berüchtigten Evin-Gefängnis inhaftiert. Hier ist meine Geschichte.
(Teil 2) Meesha bekennt sich zu Christus und erlebt Isolation und Verfolgung - aber auch Verwandlung, Vertrautheit mit Gott und übernatürliche Kraft!
Was die jungen Menschen im Iran im Kampf für die Freiheit ertragen müssen
Die Kosten der Nachfolge Jesu für Frauen im Iran - die beeindruckende Geschichte von Meesha, die so viel für das Evangelium aufgegeben hat
Die Realität des Lebens in Afghanistan für Christen... aber es gibt Hoffnung
von Katey Hearth Afghanistan (MNN) – Politiker drängen in den Vereinigten Staaten auf Antworten, während Millionen Menschen in Afghanistan von Hunger und Krieg betroffen sind. Der Ausschuss…